Software Engineer & IT-Consultant
People Lead bei codecentric
Gute Software und gute Teams sind für mich untrennbar.
Lass uns reden
"I'm not a great programmer; I'm a good programmer with great habits."
Kent Beck
Ich bin David. Seit über 15 Jahren entwickle ich Software, begleite Teams und mag es, wenn beides zusammenkommt.
Bei codecentric arbeite ich als Software Engineer und IT-Consultant. Seit Oktober 2025 bin ich zusätzlich People Lead am Berliner Standort, meine erste offizielle Führungsrolle. Führung verstehe ich dabei als Zuhören, Klarheit schaffen und Raum geben.
Ich begleite Projekte nicht nur technisch, sondern von der ersten Frage bis zum letzten Commit. Wir gehen gemeinsam vom Problemraum in den Lösungsraum, denken storybasiert und setzen Dinge im Team um. Ohne Silos, mit dem Anspruch, dass jede Person grundsätzlich alles anfassen kann.
TypeScript, Kotlin und Java sind meine bevorzugten Werkzeuge, je nach Kontext. Im Backend arbeite ich gern cloud native, im Frontend bin ich zuletzt oft mit Vue unterwegs. Bei Frameworks und Werkzeugen bin ich grundsätzlich agnostisch und entscheide nach Problem und Kontext, nicht nach Trend. Was mich wirklich interessiert sind Systeme, die unter Last nicht auseinanderfallen: verteilte Architekturen, event-getriebene Designs und zunehmend KI-Integration, die echten Mehrwert bringt.
TypeScript, Kotlin und Java, je nach Kontext und Vorliebe. Im Frontend entscheide ich nach Problem und Team, zuletzt oft Vue. Werkzeuge wähle ich nach dem Problem, nicht nach dem Trend.
Mein Schwerpunkt liegt auf verteilten und event-getriebenen Systemen. Ich arbeite gerne cloud native und nutze, was der Hyperscaler mitbringt: Lambda, Step Functions, DynamoDB, EventBridge. DDD hilft mir dabei, Systeme an der Fachlichkeit auszurichten.
KI-Integration ist für mich kein Hype, sondern Handwerk. Ich habe eine semantische Suche auf Basis von Embeddings in die Produktion gebracht und LLM-basierte Datenextraktion aus Ausschreibungen entwickelt. Ich arbeite täglich mit agentbasierten Workflows und weiß, wann ein Framework wirklich hilft.
Technische Qualität entsteht nicht durch Tools, sondern durch Gewohnheiten und Kultur. Ich helfe Teams, diese aufzubauen, durch Coaching, gemeinsames Arbeiten und die Bereitschaft, unbequeme Fragen zu stellen.
Expertise zeigt, was ich kann. Diese Formate zeigen, wie ich arbeite.
Nach der Samman-Methode arbeite ich direkt mit Teams im Alltag: durch Ensemble Programming, gezielte Retrospektiven und strukturierte Lernformate. In einem Produktteam haben wir über mehrere Wochen gemeinsam den Kern der Codebasis überarbeitet. Am Ende arbeiteten alle in Bereichen, die sie vorher gemieden hätten. Das Ziel ist nicht die schnelle Lösung, sondern das Team, das danach besser ist als davor.
Ich gestalte Learning Hours und Workshops, in denen Teams neue Konzepte gemeinsam erkunden: TDD, Clean Code, DDD, KI-Integration, aber auch Example Mapping, um Storys schärfer zu durchdenken. Example-Mapping-Workshops halte ich auch öffentlich, für Teams, die ihre Anforderungsarbeit grundlegend verbessern wollen.
An meinem Standort organisiere ich Coding Dojos und öffentliche Code Retreats. Weg vom Tagesgeschäft, gemeinsam üben, in einem sicheren Rahmen, mit dem Fokus auf das Handwerk. Entwickler, die Softwareentwicklung lange als Einzelsport betrieben haben, merken dort oft, was Teamlernen wirklich bedeutet.
Zwei Projekte, bei denen KI-Integration wirklich in die Produktion gegangen ist:
Semantische Suche auf Basis von Embeddings, produktiv umgesetzt. Diese Success Story habe ich selbst geschrieben.
LLM-basierte Extraktion von Daten und Metadaten aus Ausschreibungen. Ich habe an diesem Projekt mitgewirkt.
Du willst ähnliche Ergebnisse? Ich freue mich auf das Gespräch.
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